Cardigans

Der Cardigan ist entweder an und für sich ein Schmuckexemplar, der ein dezentes und puristisches Outfit gekonnt in Szene setzt oder er erfüllt seine Funktion als wärmende Überwurfshülle, die sich apart und unaufdringlich in den Gesamt-Look eingliedert. Cardigans aus Kaschmir erfreuen sich aufgrund ihres geschmeidigen Tragekomforts besonderer Beliebtheit. In der langen Version aus grobem Strick wärmt das Jäckchen im Winter zusätzlich die Beine, mit dem Bolero bietet sich eine sowohl elegante als auch wärmende Ergänzung zum Abendkleid.

Designer Luxus Cardigans
Luxus-Cardigan von DKNY

Bekannte Marken: Missoni, Acne, VINCE

Styling-Tipp: Kleine Frauen wählen am besten hüftlange Modelle
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Designer-Cardigans

Als Cardigans kennt man nicht nur eine berühmte schwedische Pop-Band, sondern auch Strickjacken: So wie Tempo gleichbedeutend für Papiertaschentücher gebraucht wird, so ist Cardigan das Metonym für Strickjacke.

Der Begriff geht auf den britischen General James Thomas Brudenell zurück, den 7. Earl of Cardigan, der aufgrund thermischer Probleme seiner Truppen im Krimkrieg im 19. Jahrhundert die heimische Strickwarenindustrie zu Innovationen drängte.

In der heutigen Damenmode besitzt die Strickjacke allerdings mehr als eine wärmende Funktion. Der Cardigan ist eine legere Jacke aus Strickgewirk, wie es textiltechnisch heißt. Je nachdem, wie dick das Strickmaterial ist und welche Wollmischung verwendet wird, wärmt die Strickjacke unterschiedlich stark. Und abhängig vom Design lassen sich auch ganz unterschiedliche Looks kreieren: Mit kuscheliger Kapuze geht die Optik des Ganzen Richtung Boyfriend-Look, als Bolero sieht‘s sexy aus. Was bei vielen Frauen auf jeden Fall immer für die Strickjacke spricht: beim Ausziehen wird die Frisur nicht zerstört. Besonders beliebt sind momentan die Marc Cain Cardigans - anschauen lohnt.