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Designer-Daunenjacken
Seit vielen Jahren werden aus Daunen Bettdecken und Kleidungsstücke gefüttert. Eine lange Tradition, die 1936 begann, verbirgt sich dahinter. In diesem Jahr hat Eddie Bauer das erste mit Gänsedaunen gefütterte Kleidungsstück entwickelt. Er nannte die entworfene Jacke "Skyliner" und ließ sie sich patentieren. Nachdem die U.S Army auf diese Art von Jacke aufmerksam wurde und viele Exemplare für ihre Soldaten anforderte, begann der Boom des neuen Füllmaterials in der Modebranche. Man stellte fest, dass Daunen ein nahezu perfektes thermisches Isolationsmaterial für Jacken und Mäntel darstellt und nutzte dies. Durch die Elaszität und das geringe Gewicht von Gänse- und Entendaunen, haben die Jacken ein sehr geringes Eigengewicht und halten trotzdem extrem warm. Die Qualität von Daunenjacken lässt sich an der Füllmenge erkennen. Die internationale Maßeinheit hierfür lautet Culin, sie gibt an, wie stark sich die Daunen aufbauschen. Je höher dieser Wert ist, desto besser isoliert die Jacke. Wer die lange Lebenszeit der Daunen ausnutzen möchte, sollte solche Jacken nach ihren individuellen Ansprüchen waschen und trocknen.



































