Luxuriöser Mantel aus grau meliertem Triacetat und Cupro - feine, hoch elegante und leichte Materialmischung, die den Mantel ganzjährig einsetzbar macht - klassischer Blazermantel mit kurzem Revers, drei Knöpfen und langen Ärmeln - der Cut ist typisch schmal, länger und leicht tailliert - seriös, edel, ein femininer No-Nonsense Mantel, der On Top eine schlanke Figur macht - funktioniert zum feinen Etuikleid wie zur lässigen Jeans
In Frankreich wurden im Mittelalter die Bauern umgangssprachlich nach dem damals weit verbreiteten Männervornamen „Jacques“ benannt. Aus der Zeit leitet sich auch der Begriff Jacke her, nach dem typischen Oberbekleidungsstück der Jacques. Doch die Jacke war nicht nur im französischen Raum unter den Bauern verbreitet, sie ist ein wesentliches Bekleidungselement vieler Bevölkerungsgruppen: den Oberkörper und die Arme bedeckend, über dem Obergewand liegend, vorn vom Hals abwärts offen. Die Öffnung lässt sich mit verschiedenen Mechanismen wie Reißverschluss, Knöpfen oder Haken verschließen. In der Regel reichen Jacken nur bis zum Gesäß, maximal wenig darüber hinaus. Wenn diese Kleidungsstücke die Beine bedecken oder sogar bis zu den Knöcheln reichen, spricht man vom Mantel bzw. der Sonderform Parka. In manchen Gegenden Deutschlands werden Strickjacken auch Westen genannt, doch textiltechnisch gesehen sind Westen ärmellose Jacken. Für Frauen hat sich inzwischen auch der Blazer als stylishes Oberteil etabliert, vergleichbar dem Sakko beim Mann.
Alber Elbaz zauberte für Lanvin eine wunderschöne Spring Kollektion 2010. Jetzt die ganze Show sehen.
Karl Lagerfeld kreierte für Fendi eine hauchzarte Frühling/Sommer Kollektion 2010!
Auch diese Saison ist die Jeans nicht wegzudenken. Im Gegenteil ALL OVER Look ist angesagt