Westen

Perfekte Bausteine für einen Lagen-Look sind Westen. Ob die kuschligen Daunenwesten überm dicken Pullover für die Herbstzeit, oder Jeanswesten über dem ärmellosen Kleid für die Sommerzeit oder elegante Blazer-Westen, die ärmellosen Überzieher sind variabel einsetzbar. Daunen- oder Steppwesten werden in der Übergangszeit einfach über einen Pullover gezogen und spenden so genau die richtige Menge an Wärme. Jeans-, Häkel- oder Strickwesten hingegen lassen simple Outfits im Handumdrehen zu stylischen Hinguckern werden.

Designer Luxus Westen
'Softdaunenweste' von Moncler

Bekannte Marken: Witty Knitters, Barbour, Bogner

Fun Fact: Mitte des 18. Jhd. entstand die heutige Weste
Styling-Tipp: Eine Jeansweste pimpt dunkle Outfits auf
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Designer-Westen

Die Weste ist eine Erfindung des 17. Jahrhunderts. Ursprünglich eine knielange Unterjacke und mit Ärmeln ausgerüstet, endete sie 100 bis 150 Jahre später auf Taille – ohne Ärmel. Noch bis ins vergangene Jahrhundert gehörte die Weste verpflichtend zum Männeranzug, getragen auf dem Hemd. Traditionell hatte die Weste vier, später zwei kleine Taschen, um dort die an einer Uhrkette getragene Taschenuhr einzustecken. Heute haben sich Westen zu einem entspannten Freizeitlook für Frauen und Männer entwickelt. Das Angebot ist ziemlich breit und reicht von Strick- und Stepp- über Leder-, Fell- und Woll- bis hin zu Leinen- und Nylonwesten. Der Westentrend geht von derb-sportlich bis zart-feminin: Einerseits sind nach wie vor schmale Westen mit Stepp-Optik und Daunenfutter, hohem Stehkragen und fettem Reißverschluss total angesagt, die sich ideal zu Jeans und Kapuzenpulli in Oversize tragen lassen, andererseits kommen auch immer noch kurz geschnittene Lederwesten mit Häkchenverschluss, Innenfutter und Applikationen sehr gut an.